Minecraft – Ein Erlebnisbericht

Lego Steine gehören zu den vielseitigsten Spielzeugen. Einfach in der Benutzung, unbegrenzt in den Möglichkeiten ziehen sie Kinder wie Erwachsene in ihren Bann.

Das Spiel Minecraft ist das digitale Pendant zu Lego Steinen, erhältlich für diverse Platformen (PC, Konsolen, Smartphone). In diesem Artikel berichte ich über meine Erlebnisse mit der PC Version.

In Minecraft landet man in einer zufällig generierten Welt, die aus großen Blöcken zusammen gesetzt ist. Das Aussehen dieser Bausteine ist ungewohnt verpixelt und schlicht. Man freundet sich jedoch schnell mit dem eigenartigen Charm dieser “Klötzchen-Grafik” an.

Blöcke können nicht nur abgebaut und neu platziert, sondern auch miteinander kombiniert werden. Dabei reichen die Rezepte von einfachen Werkzeugen bis hin zu Logik-Bauteilen, mit denen komplexe Schaltungen möglich sind.

Im Kreativmodus sind alle Blöcke in unbegrenzten Mengen verfügbar. Dies vereinfacht den Bau großer Kunstwerke enorm. Allerdings entfällt damit auch die Suche nach dem passenden Baustein, bei der Erinnerungen an die Lego-Zeit wach werden.

Weitaus abenteuerlicher geht es im Überlebensmodus zu! Man beginnt den Abbau von Resourcen mit bloßen Händen, baut sich eigene Werkzeuge, durchsucht düstere Höhlen und kämpft gegen lebensbedrohliche Monster.

Das erste Haus besteht meist nur aus Dreck-Blöcken, wurde kurz vor Einbruch der Dunkelheit errichtet und bietet lediglich Schutz vor Nachts umherwandelnden Kreaturen. Aber nicht nur feindliche Lebewesen sorgen für Anspannung, auch die Beschaffung von Nahrung ist anfangs eine Herausforderung.

Schon bald sucht man eine Alternative zur ständigen Nahrungssuche. Zwar ist die Haltung von allerlei Nutzvieh möglich, doch dafür ist der Anbau von Getreide nötig. Zudem müssen die Tiere erst gefunden und angelockt werden. Also begnügt man sich vorerst mit der Herstellung von Brot.

Nach und nach werden die Dreck-Blöcke des Hauses durch Stein ersetzt. Die erste Dekoration in Form von Zäunen und Blumen kommt hinzu. Schließlich wird aus einer Notunterkunft ein Eigenheim. Mit dem gestiegenen Komfort wachsen auch die Ansprüche.

Die Expeditionen werden immer aufwendiger und es wird tief im Erdreich nach Schätzen gesucht. Dabei ist nicht garantiert, dass man den Heimweg mit der Beute auch überlebt…

Doch all diese Mühen sind es wert, wenn man nach vielen Spielstunden das selbst errichtete Anwesen begutachtet, über die ertragreichen Kornfelder blickt und stolzer Besitzer kostbarer Schätze ist.

Minecraft kann unter https://minecraft.net/de/ gekauft werden.

Ein Gastbeitrag von Sören

 

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